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Hilfen für Jugendliche
und junge Erwachsene

Der Beginn der Pubertät und der Übergang ins junge Erwachsenen­alter

… ist von vielen einschneidenden Veränderungen geprägt. Der Körper erlebt einen Wachstumsschub, die Geschlechtsreife beginnt und das Gehirn ist im „Umbaumodus“. Dies führt oftmals zu Problemen mit sich selbst, mit den Eltern und dem sozialen Umfeld, denn alles ist in Veränderung begriffen.

Ablösungsprozesse und/ oder Rebellion gegen das Elternhaus können beginnen, die peergroup und Freunde werden wichtiger, in der Schule entsteht oft wachsender Druck. Überschießende Gefühle, starkes Anecken, Einsamkeit, Schulverweigerung, schwankende Stimmungen (u. a. „Null Bock Gefühl“) können die Folge sein. Manchmal entsteht ein Gefühl, im Leben nicht mehr zurechtzukommen und machtlos und hilflos zu sein.

Probleme und Schwierigkeiten können sich in verschiedenen Lebensbereichen zeigen …

... z.B. innerhalb der Familie, in der Schule oder im Kontakt mit Gleichaltrigen. Bei folgenden Verhaltensauffälligkeiten und Symptomen kann eine psychotherapeutische Behandlung indiziert sein:

  • Trennungsängste, soziale Ängste (z. B. in Gruppen), Leistungsängste und spezifische Phobien (z.B . Hundeangst, Höhenangst etc.);
  • (z. B. Hundeangst, Höhenangst etc.);
  • Schulangst, Schulverweigerung, Mobbing;
  • Anpassungsstörungen (z. B. Belastung nach Trennung der Eltern, Verlust einer Bezugsperson);
  • Kontakt- und Beziehungsstörungen (zu Eltern, Freunden, anderen Personen);
  • Depressionen (z. B. übermäßige Traurigkeit, „Null-Bock“-Stimmung);
  • selbstverletzendes Verhalten (z. B. Ritzen);
  • Aufmerksamkeitsprobleme und Hyperaktivität;
  • Zwänge (immer wiederkehrende Gedanken und/oder Rituale);
  • Tics;
  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie; Übergewicht);
  • Soziale Verhaltensprobleme, oppositionelles und aggressives Verhalten;
  • Autistisches Verhalten;
  • Psychosomatische Erkrankungen (z. B. Bauch- und Kopfschmerzen).

In der Behandlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen …

… geht es darum zu lernen, mit diesen Symptomen, den dazugehörigen Gefühlen, Stimmungen und Gedanken besser umgehen zu können. Hierzu gehört auch, die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Es ist mir wichtig, Kompetenzen und Stärken herauszuarbeiten und diese im therapeutischen Prozess aktiv zu nutzen.

PRAXIS MONA WILLKE

Praxis Köln-Bickendorf
Telefon 0221 70994594

Praxis Pulheim-Brauweiler
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